An diesem Wochenende ist nichts mehr mit Goldenem Herbst.
Grau, nass, kalt - ungemütlich.
Unsere Emma harrt aber trotz dem Novemberwetter eisern auf ihrem Ausguck von unserem Balkon aus.
Trotz Tropfen an der Nase, wie früher bei meinem Opa.
Was macht man da an so einem Wochenende? Dei nächste Barocksaison vorbereiten,
d. h. an den Gewandungen basteln.
Montag, 16. November 2015
Sonntag, 8. November 2015
8.11.2015 - Noch ein schönes Herbstwochenende
Das Wochenende war nicht nur schön sondern auch anstrengend.
Am Sonnabend waren wir bei unseren Kronacher Barockfreunden zu einem Tanzworkshop mit Frank Ditzel zu Gast. 6 Stunden Tanz - das geht ganz schön in die Beine. Aber das Wichtigste: Wir haben wieder etwas gelernt und das mit viel Spass dabei.
Nach dem Workshop war es uns zu stressig, wieder die lange Strecke nach Chemnitz zurückzufahren. Wir wollte ja auch noch mit unseren Freunden zusammensitzen. So quartierten wir uns in den Landgasthof Schmidt in Wötzelsdorf, 7 km von Kronach entfernt, ein. Sehr zu empfehlen, preiswert die Zimmer und eine sehr gute Küche.
Mehr Infos dazu: http://www.gasthof-schmidt.de/
Das Bier, das gute Essen und der Workshop waren dran schuld, dass wir wie die Murmeltiere geschlafen haben.
Nach dem ausgiebigen Frühstück wollten wir noch nicht direkt nach Hause, das Wetter zeigte sich auch von seiner schönsten Seite. So fuhren wir nach Sanspareil.
Hier auf dem Parkplatz übernachteten wir auch schon einmal mit dem Wohnmobil. Das ist schon lange her. Der Platz eignet sich aber noch immer gut als Übernachtungsplatz. 49°58'56.5"N 11°19'09.8"E
Am Sonnabend waren wir bei unseren Kronacher Barockfreunden zu einem Tanzworkshop mit Frank Ditzel zu Gast. 6 Stunden Tanz - das geht ganz schön in die Beine. Aber das Wichtigste: Wir haben wieder etwas gelernt und das mit viel Spass dabei.
Nach dem Workshop war es uns zu stressig, wieder die lange Strecke nach Chemnitz zurückzufahren. Wir wollte ja auch noch mit unseren Freunden zusammensitzen. So quartierten wir uns in den Landgasthof Schmidt in Wötzelsdorf, 7 km von Kronach entfernt, ein. Sehr zu empfehlen, preiswert die Zimmer und eine sehr gute Küche.
Mehr Infos dazu: http://www.gasthof-schmidt.de/
Das Bier, das gute Essen und der Workshop waren dran schuld, dass wir wie die Murmeltiere geschlafen haben.
Nach dem ausgiebigen Frühstück wollten wir noch nicht direkt nach Hause, das Wetter zeigte sich auch von seiner schönsten Seite. So fuhren wir nach Sanspareil.
Hier auf dem Parkplatz übernachteten wir auch schon einmal mit dem Wohnmobil. Das ist schon lange her. Der Platz eignet sich aber noch immer gut als Übernachtungsplatz. 49°58'56.5"N 11°19'09.8"E
| Probe zur Aufführung: "Die Schöne und der Lokführer" |
Montag, 2. November 2015
31. 10. 2015 - Noch einmal Goldener Herbst
Etwas traurig sind wir schon, dass wir bei diesem herrlichen Herbstwetter auf Grund der Saisonzulassung unser WOMO still legen mussten.
Das Wetter war aber so verführerisch, eine kleine Wanderung sollte es daher heute sein.
Schon seit längerer Zeit wird von der Renovierung des Wolkenburger Schlosses in der Presse berichtet. Dazu ist nun heute die Gelegenheit. Mit dem PKW fahren wir nach Thierbach bei Penig. Der Wanderweg nach Wolkenburg führt an der Mulde entlang.
Bald erreichen wir Wolkenburg und steigen den Berg hinauf zum Schloss. Das hätten wir aber auch uns denken können: Geöffnet erst ab 14:00 Uhr. Pech.
Durch den Schlosspark steigen wir wieder hinunter zur Mulde, der Weg ist durch das herabgefallene Laub kaum zu erkennen. Unten am Muldeufer gibt es einen herrlichen Spielplatz und viele Rastplätze. Auch wir halten hier Rast, Verpflegung gibts aus dem Rucksack.
Wir gehen den gleichen Weg wieder zurück nach Thierbach und jetzt am Nachmittag kommen uns viele Spaziergänger entgegen.
Auf der Heimfahrt, die uns durch Kaufungen führt, halten wir noch einmal am dortigen Schloss. Kunz von Kaufungen? Na klar, das ist der mit dem Prinzenraub. Der wohnte hier auf dem Schloss, das heute in Privatbesitz ist und restauriert wird.
Am Sonntag führte uns ein Verdauungsspaziergang in den Chemnitzer Stadtpark, rund um den Stadtparkteich. Das ist im Winter immer unsere Runde. Trotz des herlichen Sonnenscheins eröffneten wir heute am 1. November im Gartenlokal Polargarten die Grog- und Glühweinsaison. Womit? Natürlich mit einem Grog und einen Glühwein. Was denn sonst.
Das Wetter war aber so verführerisch, eine kleine Wanderung sollte es daher heute sein.
Schon seit längerer Zeit wird von der Renovierung des Wolkenburger Schlosses in der Presse berichtet. Dazu ist nun heute die Gelegenheit. Mit dem PKW fahren wir nach Thierbach bei Penig. Der Wanderweg nach Wolkenburg führt an der Mulde entlang.
Bald erreichen wir Wolkenburg und steigen den Berg hinauf zum Schloss. Das hätten wir aber auch uns denken können: Geöffnet erst ab 14:00 Uhr. Pech.
Durch den Schlosspark steigen wir wieder hinunter zur Mulde, der Weg ist durch das herabgefallene Laub kaum zu erkennen. Unten am Muldeufer gibt es einen herrlichen Spielplatz und viele Rastplätze. Auch wir halten hier Rast, Verpflegung gibts aus dem Rucksack.
Wir gehen den gleichen Weg wieder zurück nach Thierbach und jetzt am Nachmittag kommen uns viele Spaziergänger entgegen.
Auf der Heimfahrt, die uns durch Kaufungen führt, halten wir noch einmal am dortigen Schloss. Kunz von Kaufungen? Na klar, das ist der mit dem Prinzenraub. Der wohnte hier auf dem Schloss, das heute in Privatbesitz ist und restauriert wird.
Am Sonntag führte uns ein Verdauungsspaziergang in den Chemnitzer Stadtpark, rund um den Stadtparkteich. Das ist im Winter immer unsere Runde. Trotz des herlichen Sonnenscheins eröffneten wir heute am 1. November im Gartenlokal Polargarten die Grog- und Glühweinsaison. Womit? Natürlich mit einem Grog und einen Glühwein. Was denn sonst.
Sonntag, 1. November 2015
Reisebericht Elsass 2015 ist online
Endlich ist es soweit.
Unser Reisebericht "Mit dem Wohnmobil durchs Elsass 2015" ist nun online.
Hier könnt Ihr ihn lesen:
Unser Reisebericht "Mit dem Wohnmobil durchs Elsass 2015" ist nun online.
Hier könnt Ihr ihn lesen:
unter <Wohnmobil>
Dienstag, 27. Oktober 2015
23. bis 25. Oktober - Goldener Herbst
Etwas wehmütig starten wir heute mit dem WOMO ins
Wochenende. Der Ablauf der Saisonzulassung ist daran schuld. Vielleicht auch
deshalb beschert uns das Wetter noch einmal ein goldenes Herbstwochenende. Das
müssen wir ausnutzen, Wandern ist angesagt.
Am Freitag fahren wir nach Kretscham-Rothensehma. Auf dem
Weg dorthin halten wir in Elterlein bei „Thomas Philipps“, aber nicht, um dort
Billigware zu erstehen. Dort ist die Filiale der Fleischerei Reinwardt und die
ist für ihre sehr gute Wurst bekannt.
In Kretscham-Rothensehma stellen wir uns auf dem kleinen
Platz am Bahnhof. Nicht weit davon befindet sich die „Gaststätte & Pension
Waldfrieden“. Von außen gesehen fragt man sich, ob die Gaststätte überhaupt
geöffnet hat. Wagt man sich aber durch die Eingangstür ist man positiv
überrascht. Die Speisekarte ist sehr ausgewogen, die Preise unschlagbar. So
lassen wir es uns schmecken und werden auch nicht enttäuscht.
Am Sonnabendmorgen fahren wir noch vor dem Frühstück
hinunter nach Neudorf und holen uns in der Bäckerei Köhler frische Brötchen und
auch ein frisches Brot. Die Bäckerei ist auch so ein Insider-Geheimtipp. Und
der Tipp war gut!
Gleich neben dem Suppenmuseum befindet sich die Schnitzerstube.
Hier gibt der „Erzgebirgsschnitzer“ Kurse für Anfänger, die das Schnitzen
erlernen wollen. Dieses Jahr war ich auch schon dort
Heute kaufe ich dort ein paar Schnitzmesser und auch etwas
Holz. So kann ich im Winter auch etwas schnitzen. Und nächstes Jahr besuche ich
im April wieder einen Kurs. http://www.erzgebirgsschnitzer.de
Nun fahren wir zum Bahnhof Vierenstraße.
Von hier beginnen
wir unsere heutige Wandertour. Am Bahnhof orientieren wir uns noch einmal an der Informationstafel.
10.16 Uhr fahren wir mit der Fichtelbergbahn nach
Oberwiesenthal. Dampfbahnerlebnis pur!
Vom Bahnhof aus laufen wir dann auch der Vierenstraße hoch
zum Panoramahotel und haben einen schönen Blick auf Oberwiesenthal, dem
Keilberg, den Schanzen, Skihängen, Seilbahn und Liftanlagen.
Weiter nun zur
Sportbaude Waldeck, linkerhand befindet sich das Appartmenthotel von Jens
Weißflog, Olympiasieger und Weltmeister im Skisprung.
Wir rasten aber kurz auf einen Glühwein in der Sportbaude,
d.h. davor in der schönen Herbstsonne.
Nach dieser Rast laufen wir auf dem Ausrückeweg etliche
Kilometer bis zum Grenzflügel, Ausschilderung „Zum Schwarzen Teich“. Hier am
Schwarzen Teich ist das Quellgebiet der Zschopau. Wir rasten hier am Schwarzen
Teich, Sonne und bunt gekleidete Bäume geben ein wunderschönes Herbstbild.
Den
Zschopauweg geht’s dann weiter und die Pförtelstraße. Der Wegweiser zeigt
Siebensäure, unser nächstes Ziel. Hier befindet sich ein Gasthaus, Zeit zur
Kaffeepause. Ich bevorzuge aber lieber etwas Herzhaftes: ein Bier und eine
Wildsuppe. Die Wildsuppe war aber äußerst fad. Der Koch oder die Köchen sollten
mal hinunter ins Suppendorf Neudorf steigen und im Suppenmuseum ein paar
Suppenrezepte studieren. Die Kopien gibt es für 50 Cent! Zurück und nach rechts
runter ins Tal, das war unser weiterer Weg. Nach einer halben Stunde sind wir
am Bahnhof Vierenstraße angekommen. Hier steht unsere Wohnung, wir sind wieder
zu Hause.
Heute am Sonntag, durch die Zeitumstellung konnten wir eine
Stunde länger schlafen, ist es trübe, es nieselt auch leicht. Nach dem
Frühstück hat sich das Weter aber gebessert und so machen wir uns auf, entlang
der Bimmelbahn nach Neudorf zu laufen. In Neudorf befindet sich die
Räucherkerzenfabrik Huss, gegenüber dem Suppenmuseum.
Obwohl heute rund um den Kaiserhof das Neudorfer Suppenfest
stattfand, standen wir vor der Schauwerkstatt vor geschlossenen Türen. So wie
uns ging es zahlreichen anderen Besuchern, die unverrichteter Dinge mit viel
Unverständnis darüber, wieder umkehren mussten.
Noch ein Gang über den kleinen Markt vor dem Kaiserhof und
zurück wieder entlang der Bimmelbahn.
Nach einer reichlichen halben Stunde Fahrt waren wir wieder
zu Hause.
Nun gilt es in den nächsten Tagen das Wohnmobil winterfest
zu machen, damit wir dann pünktlich Anfang April nächsten Jahres wieder starten
können.
Montag, 19. Oktober 2015
17. bis 18. Oktober 2015 - Geburtstag auf Stolpen
Am 17. Oktober jährte sich der Geburtstag von Anna Constantia geb. von Brockdorf zum 335. mal.
Kennt Ihr diese Person? Ganz sicher unter dem Namen Reichsgräfin von Cosel, die Mätresse von August des Starken. 1716 wurde sie auf die Burg Stolpen verbannt, wo sie die restlichen 49 Jahre bis zu ihrem Tod lebte.
https://de.wikipedia.org/wiki/Constantia_von_Cosel
Es ist schon eine lange Tradition, dass der Arbeitskreis Barock (AKB) an der Grabstätte auf der Burg ihrer gedenkt.
Danach fuhren wir nach Pirna. Der einsetzende Nieselregen bescherte uns Mitte Oktober einen richtig naßkalten Novembertag. Wir fuhren nach Bad Gottleuba in die Pension "Am Goethepark" und verbrachten dort mit unseren Freunden, den Wirtsleuten, einen schönen Abend.
http://www.amgoethepark.de/
Sonntag morgen weckten uns ein paar Sonnenstrahlen. Heute ist der Handwerkertag, an dem viele Handwerkstätten ihre Türen geöffnet haben. Dazu ist Rabenau unser Ziel, das dortige Stuhlbaumuseum.
Drechsler, Reliefschnitzer, Rattanflechter, waren anwesend und erklärten die Techniken. Auch erfuhren wir, wie Intarsien angefertigt werden und das Holz für die Bogenstühle gebogen wird.
http://www.deutsches-stuhlbaumuseum.de/
Kennt Ihr diese Person? Ganz sicher unter dem Namen Reichsgräfin von Cosel, die Mätresse von August des Starken. 1716 wurde sie auf die Burg Stolpen verbannt, wo sie die restlichen 49 Jahre bis zu ihrem Tod lebte.
https://de.wikipedia.org/wiki/Constantia_von_Cosel
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| Foto: Bernd Schwabe |
Danach fuhren wir nach Pirna. Der einsetzende Nieselregen bescherte uns Mitte Oktober einen richtig naßkalten Novembertag. Wir fuhren nach Bad Gottleuba in die Pension "Am Goethepark" und verbrachten dort mit unseren Freunden, den Wirtsleuten, einen schönen Abend.
http://www.amgoethepark.de/
Sonntag morgen weckten uns ein paar Sonnenstrahlen. Heute ist der Handwerkertag, an dem viele Handwerkstätten ihre Türen geöffnet haben. Dazu ist Rabenau unser Ziel, das dortige Stuhlbaumuseum.
Drechsler, Reliefschnitzer, Rattanflechter, waren anwesend und erklärten die Techniken. Auch erfuhren wir, wie Intarsien angefertigt werden und das Holz für die Bogenstühle gebogen wird.
http://www.deutsches-stuhlbaumuseum.de/
| Das rathaus von Rabenau |
| Die Kirche in Rabenau |
| Im Stuhlbaumuseum |
| "Zeitenwandel" |
Mittwoch, 14. Oktober 2015
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