Samstag, 24. Januar 2026

Zum 4. Mal: Winter an der Ostsee

 


Er ist nun schon Tradition, unser Kurzurlaub an der Ostsee in Warnemünde. Mit dem IC geht es direkt in 6 Stunden nach Rostock und weiter mit der S-Bahn nach Warnemünde. Es war eine bequeme Bahnfahrt, fast pünktlich! Nur das Wetter: nebelig und feucht und kalt. So haben wir von unserem Hotel Belvedere kaum den Leuchtturm gesehen.





Am nächsten Tag werden wir von der Sonne geweckt. Ein schöner kalter Wintertag. Da lockt die Mole zu einem Spaziergang und jetzt sind auch wieder viele Leute unterwegs, gestern war es fast menschenleer.


Was gibt es Neues in Warnemünde? Das schöne Wetter lockt zu einem ausgiebigen Bummel. 
Und zum Mittagsmenü: Schollenfilets mit Bratkartoffeln und Gurkensalat - 12,5 €. Super!







Heute ist es wieder etwas neblig, wir wollen nach Heiligendamm, der „Weißen Stadt“ am Meer. Mit dem Bus fahren wir nach Bad Doberan und weiter mit dem „Molli“ bis Heiligendamm. Vom Bahnhof ist es nicht weit zu laufen. Aber weiter kommen wir nicht. Der Ort ist eingezäunt, Tore nur per Code. Also kein Zugang für uns. Ganz weit am Ortsrand durch den Kurpark kommen wir an den Strand. Wir könnten noch bis zur Seebrücke laufen, aber dann wäre auch Schluss.


 






Etwas enttäuscht fahren wir wieder mit dem Molli nach Bad Doberan zurück. Das gute Essen dann beim Griechen versöhnt uns wieder. Mit dem Bus fahren wir nach Rostock Lütten Klein und von da mit der S-Bahn wieder nach Warnemünde zurück. Dort kommen wir nicht am Casablanca vorbei, es gibt erst einmal einen Grog. Und was für einen, ordentlich steif!

Heute fahren wir mit dem Bus nach Diedrichshagen und spazieren an die Steilküste Stoltera zur Wilhelmshöhe. 





Zurück gibt es einen kräftigen Krauteintopf in der Fuchsbar.
Abendbrot gibt es wieder bei Gosh, Fisch ganz frisch.

Der Montag ist unser letzter Tag in Warnemünde. Den nutzen wir für einen ausgiebigen Bummel über Mole, entlang am Alten Strom und schönen stillen Gassen.







Heute am Dienstag geht es wieder zurück nach Chemnitz. Wieder eine angenehme Bahnfahrt und der Lokführer verkündet stolz in Chemnitz: „Wir sind pünktlich!“