Er ist nun schon Tradition, unser Kurzurlaub an der Ostsee in Warnemünde. Mit dem IC geht es direkt in 6 Stunden nach Rostock und weiter mit der S-Bahn nach Warnemünde. Es war eine bequeme Bahnfahrt, fast pünktlich! Nur das Wetter: nebelig und feucht und kalt. So haben wir von unserem Hotel Belvedere kaum den Leuchtturm gesehen.
Am nächsten Tag werden wir von der Sonne geweckt. Ein schöner kalter Wintertag. Da lockt die Mole zu einem Spaziergang und jetzt sind auch wieder viele Leute unterwegs, gestern war es fast menschenleer.
Und zum Mittagsmenü: Schollenfilets mit Bratkartoffeln und Gurkensalat - 12,5 €. Super!
Heute ist es wieder etwas neblig, wir wollen nach Heiligendamm, der „Weißen Stadt“ am Meer. Mit dem Bus fahren wir nach Bad Doberan und weiter mit dem „Molli“ bis Heiligendamm. Vom Bahnhof ist es nicht weit zu laufen. Aber weiter kommen wir nicht. Der Ort ist eingezäunt, Tore nur per Code. Also kein Zugang für uns. Ganz weit am Ortsrand durch den Kurpark kommen wir an den Strand. Wir könnten noch bis zur Seebrücke laufen, aber dann wäre auch Schluss.
Heute fahren wir mit dem Bus nach Diedrichshagen und spazieren an die Steilküste Stoltera zur Wilhelmshöhe.
Abendbrot gibt es wieder bei Gosh, Fisch ganz frisch.
Der Montag ist unser letzter Tag in Warnemünde. Den nutzen
wir für einen ausgiebigen Bummel über Mole, entlang am Alten Strom und schönen stillen
Gassen.
Heute am Dienstag geht es wieder zurück nach Chemnitz.
Wieder eine angenehme Bahnfahrt und der Lokführer verkündet stolz in Chemnitz: „Wir
sind pünktlich!“
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